Musikstreaming über Smartphones

Fast scheint es so, als seien die glorreichen Zeiten der iPods und MP3-Player gezählt – denn immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit des Musikstreaming über das Internet. Spätestens, seitdem LTE-Netzwerke eine superschnelle Verbindung auch unterwegs möglich machen, hat sich das Musikstreaming zu einem echten Trend entwickelt. Einfach mit dem Smartphone einen Titel suchen und diesen abspielen zu können, ohne dafür erst einen Download vornehmen zu müssen – erst recht nicht illegal.

Anhand aktueller Analysen konnte das Unternehmen SoundScan vor Kurzem feststellen, dass das Streaming schon in wenigen Monaten der bevorzugte Weg sein wird, um unterwegs auf Musik zuzugreifen. Allerdings zeigt sich damit auch eine klare Rückentwicklung auf einem anderen Markt, denn die Verkaufszahlen kostenpflichtiger Downloads sind ganz klar geringer geworden.

Musikstreaming über das HTC One M8 Mini, Smartphones und mehr

htc-one-mini-m4Viele Konsumenten nutzen natürlich nicht nur kostenfreie, sondern auch bezahlte Angebote für Musikstream, wie beispielsweise von Anbietern wie Spotify, Napster oder Aupeo. Fest steht, dass das Streaming für Musikfans eine sehr attraktive Möglichkeit ist, die neuesten Tracks zu hören, ohne dabei Probleme mit dem Urheberrecht zu bekommen. Denn: Beim Musikstream werden Sound-Angebote nicht auf dem Computer abgespeichert, sondern einfach nur abgespielt, so lange eine Internetverbindung besteht.

Neu auf dem Markt sind sogenannte Musikstream-Flatrates, auch hier gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter. Praktisch ist, dass der Nutzer hier einen pauschalen Betrag bezahlt und dafür jeden Monat so viele Titel wie er möchte anhören kann. Nutzbar ist dieser Service nicht nur auf Geräten wie dem HTC One M8 Mini, dem Samsung Galaxy oder dem iPhone, sondern auch über Tablets und sogar über hochmoderne Stereoanlagen mit WLAN-Zugriff. Zahlreiche Dienste ermöglichen darüber hinaus die Erstellung von Playlists ohne bestehende Internetverbindung. Das bedeutet, dass man die entsprechenden Titel auch dann hören kann, wenn man gerade offline ist. Inzwischen können Nutzer hier aus mehr als zehn verschiedenen Anbietern wählen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist eine Einigung, die im Dezember 2013 zwischen BITKOM und der GEMA zustande kam und ermöglicht, dass auch deutsche Kunden endlich Zugang zum Musikstreaming im Web haben. Hier ist die Bundesrepublik fast schon ein Schlusslicht, denn in den USA, in Skandinavien und in Südeuropa gibt es Dienste wie Spotify schon längst auf dem Markt – natürlich mit großem Erfolg.
Wer Musik liebt, kommt am digitalen Streaming also nicht mehr vorbei. Und das muss man auch gar nicht, denn es gibt wohl kaum eine bequemere Methode, seine Lieblingsmusik zu hören – ganz egal, wann und wo man möchte.


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